In einer literarischen Collage verschmelzen die in den Jahren 1901 und 1902 am Mittelrhein entstandenen Gedichte Guillaume Apollinaires verbunden mit autobiographischen Texten in deutscher und französischer Sprache - unterlegt mit Musik vom Jazz bis bis hin zur elektronischen Musik - und surrealistischer Bildgestaltung zu einer Bühnenschau.
Damit wird in öffentlichen Aufführungen im gesamten Mittelrheingebiet auf die Bedeutung des Dichters für die Rhein-Literatur aber auch  für seine Mittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich hingewiesen.
Dauer: ca 1 ½ Stunden:
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