Die wichtigsten Männer hinter Hitler

Hermann Göring

1893 in Rosenheim geboren

  • 1.Weltkrieg als Jagdflieger tätig: wird verwundet und, in Folge der Behandlung, morphiumsüchtig.

    1922 Nach seiner Rückkehr aus dem schwedischen Exil wird er führend in der NSDAP

    1923 Göring baut die SA in München auf

    1927 wird Mitglied des Reichtages für die NSDAP

  • 1932 wird zum Präsidenten des Reichstages gewählt

    1933 Gewählt zum Reichsminister, Reichsluftfahrtsminister, Reichsjagd- u. Forstminister

    1935 Oberbefehlshaber der Luftwaffe

    1939 Stellvertreter Hitlers

    1940 Reichsmarschall

    verhandelt mit den Engländern über Frieden

    1945 Er wird kurz vor Kriegsende von Hitler aus der NSDAP ausgeschlossen

    Er wird aller Staatsämter enthoben

    Göring war für seinen pompösen Lebensstil bekannt.

    Göring wird in den Nürnberger Prozessen zum Tode verurteilt und entzieht sich 1946 der Todesstrafe durch Selbstmord (Gift)

    "ICH HABE KEIN GEWISSEN, MEIN GEWISSEN HEISST ADOLF HITLER!"

    (Hermann Göring)


    Joseph Goebbels

    1897 geb. in Rheydt mit einer Behinderung an einem Fuß

    Beruf: freier Schriftsteller.

    Ab 1925 tritt der NSDAP bei u. leitet den Gau Rheinland-Nord

    1927 gründet die Zeitschrift "Angriff"

    1928 Mitglied des Reichstages

    1930 Propagandaminister: verantwortlich für die Gleichschaltung von Funk, Presse und Film; zentralisierte die NS - Propaganda

    18.02. 1943 hielt er die Rede im Sportpalast. Forderung: der "TOTALE KRIEG"

    1945 seine Frau und er begingen Selbstmord. Sie nahmen ihre Kinder mit in den Freitod

    Goebbels war neben Hitler der begabteste Redner der NSDAP.


    Rudolf Heß

  • 1894 geb. in Alexandria (Ägypten)
  • ab 1920 Mitglied der NSDAP

    1923 (09.11) nahm am Hitler – Putsch teil

    1925 Privatsekretär Hitlers

    1933 "Stellvertreter des Führers"; Reichsminister

    1939 nach Göring 2. Nachfolger Hitlers

    1941 (10.05.) Friedensverhandlungen mit England (ohne Hitlers Wissen)

    1946 zu lebenslanger Haft verurteilt

    1987 gest. im Berliner Kriegsverbrechergefängnis in Spandau als letzter Gefangener